Dimanche/Sonntag 12 octobre 19h

SPANIOL4 

 www.frankspaniol.de

Frank Spaniol – saxophone
Ulf Kleiner – piano, Fender Rhodes
Markus Bodenseh contrebasse
Sebastian Merk batterie

Spagniol 4 à été fondé il y a plus de 10 ans par le saxophoniste Frank spagniol, entouré de musiciens expérimentés il compose une musique très sensuelle et affranchie de toute intellectualité………Les compositions de spagniol4 sont nocturnes et lunaire, l’émotion y est toujours au rendez-vous. Leur virtuosité n’est qu’un faire valoir pour ainsi permettre à l’essentiel qui est la joie de jouer et l’échange avec le public de produire ce que toute vraie musique se doit d’être c’est-à-dire de nous envouter! Entre space funk des années 70, hard bop et cool jazz. Une merveille. !!!

SPANIOL4 steht seit mittlerweile 10 Jahren für vier Musiker, deren Vorlieben und Stärken, so verschieden sie sein mögen, doch bei einem grundlegenden Thema in die gleiche Richtung zielen. Der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen, die nicht vom Intellekt allein bestimmt wird, machte die Combo vom ersten Ton an zu einer packenden Working-Band, die sich wohltuend vom Mainstream abhebt.

Das vielschichtige, moderne, sich stets erweiternde Repertoire, das ausschließlich aus Eigenkompositionen der Bandmitglieder besteht, spricht für die funktionierende Zusammenarbeit innerhalb des Projekts und hat als Resultat eine spielfreudige unhomogene Kapelle.
„Trip“ heißt die neue, inzwischen vierte Einspielung von Spaniol4. Ein besserer Titel lässt sich kaum denken. Er umschreibt treffend die Neugier, mit der Saxofonist und Bassklarinettist Frank Spaniol, Fender-Rhodes-Spezialist Ulf Kleiner, Kontrabassist Markus Bodenseh und Schlagzeuger Sebastian Merk als eingeschworenes Expeditionsteam das Terrain jenseits der Ebenen der Jazzgewöhnlichkeit erkunden. Mit seiner großen Sensibilität für Sounds setzt sich das 2002 gegründete Quartett dabei von vielen anderen Improvisations-Formationen deutlich ab. Spaniol4 steht für eine äraübergreifend groovende Musik, in der sich der Space-Funk der frühen 70er Jahre mit der Hardbop-Coolness der 60er und der Loop-Ästhetik der Gegenwart verbindet. Dieser „Trip“ ist bewusstseinserweiterndes Erlebnis, Bildungsreise und abenteuerliches Zeit-Hopping zugleich. Anschnallen, staunen und genießen!