Samedi/Samstag 12 Avril 21h

autumTHE AUTUMN ART FESTIVAL // folk

The Autumn Art Festival est crée en l’an 2010 comme  groupe de  –salon et pour autres lieux d’intérieurs- sans intention de faire de la scène un jour. C’est à partir de 2011 que l’aventure débute dans un petit bistrot enfumé à l’angle d’une rue mal famée. Depuis ce jour un album « Costumes and such of that kind » sorti chez Musopia Music et chez  Aerostat Records en 2013 et beaucoup de concerts ont suivis et suivront.                                                                                                                             La musique de The Autumn Art Festival est résolument folk et bien sûr automnale. Remplie de mélancolie, la voix chante des textes qui parlent de problèmes existentiels et qui sont souvent fredonnés parfois chuchotés ou encore hurlés avec une infinie mélancolie.

The Autumn Art Festival – was bleibt ist das was gehtDie Natur verändert sich, die Tage weichen frühzeitig kühler werdenden Abenden, während die in ihrer Kraft abnehmende Sonne längere Schatten wirft….es wird Herbst.

Der Herbst, der gleichwohl in das Ende des Zyklus der Jahreszeiten überleitet und Prämisse für das erneute Aufleben der Natur ist, dient dem Gitarristen und Singer-Songwriter Dominik Lermen als Analogie für den fortwährenden Fluss des Lebens, der geprägt ist vom persistenten Kreislauf aus Ende und Neuanfang. In seinen Songs erzählt er Geschichten von den alltäglichen Ankerpunkten innerhalb dieses Stroms.

Vielseitig inspiriert, zwischen Indie-Klängen und klassischem Folk angesiedelt, lassen die sanfte Stimme und das konstitutive Gitarrenspiel den Schwermut des Herbstes für den Hörer fühlbar werden. Teils untermalt von Klavierklängen, teils begleitet von Bass und zweiter Gitarre entsteht eine Komposition aus Leichtigkeit und Melancholie, die — programmatisch für das Gesamtkonzept — die profanen und nur zu menschlichen Probleme und Abenteuer des Lebens dem Hörer in mal schnelleren, mal langsameren Liedern vor Augen führt.

The Autumn Art Festival entstand im Jahr 2010 als Wohnzimmer-Idee ohne Ziel und ohne Wunsch, die Musik nach Außen zu tragen. Nur für sich begann der Gitarrist der Trierer Indie-Band Nanny Goat (roadmovie productions) Dominik Lermen in Wohnzimmer und Küche akustische Songs zu komponieren, die die damaligen Befindlichtkeiten seiner Seele wiederspiegelten. Erst 2011, auf Wunsch eines Freundes, wurden drei Songs erstmals in einer kleine Gassenkneipe in Saarbrücken einem Publikum präsentiert. Die Resonanz wuchs und somit auch die Anzahl an Auftritten in Saarbrücken und Umgebung, bis hin in die frühere Wahlheimat Trier. Im Mai 2013 erst erschien auf Musopia Music und dem Creative Commons Lable Aerostat Records das Debütalbum Costumes and such of that kind.