Samedi/Samstag 16 Mai 21h

SETTEMBRINI  Jazz

Thomas Bracht – Fender Rhodes, Orgel, Synthesizer
Stefan Scheib – Kontrabass
Franck Hemmerle – Schlagzeug

N’est-ce pas le plaisir du mouvement intemporel qui serait la source d’inspiration pour la musique de Settembrini.
Non seulement le mouvement des musiciens jouant leurs instruments, mais surtout, le mouvement des idées d’un musicien vers l’autre, qui revient, repart vers le troisième et redémarre.
Ainsi se tisse, d’une idée improvisée, une construction musicale qui au passage sera nourri par une multitude de styles qu’on encapsule aujourd’hui dans le mot jazz.
La transmission de ce rouage est alimentée par l’expérience des trois musiciens qui, en collaboration avec Didier Lockwood, Dee Dee Bridgewater, Peter Kowald, Paquito d’Rivera, Noël Akchoté, Frank Wingold, ont rassemblé tout leur savoir au service du trio.

„und wo Bewegung nicht mehr Bewegung ist, ist keine Zeit“ – und das Vergehen der Zeit ist Ausdruck des Lebens.
Dieses Zitat einer Figur aus Thomas Manns Zauberberg hat das Trio zu seinem Bandnamen inspiriert. Ist doch das Vergnügen an der Bewegung Motor und Inspirationsquelle der Musik von Settembrini. Dabei ist nicht nur die Bewegung der Instrumentalisten beim Spielen ihrer Instrumente gemeint, sondern eine Bewegung der Ideen von einem Musiker zum anderen, wieder zurück oder weiter zum dritten und wieder zum Ausgangspunkt. So spinnt sich der improvisatorische Faden zu einer Musik, die sich damit zwischen den unterschiedlichsten Stilen bewegt, die man heute unter dem Namen Jazz zusammenfasst.
Das Getriebe dieser Bewegung lagert in der Erfahrung der drei Musiker, die sie in den unterschiedlichsten Kontexten gemacht haben.