Samedi/Samstag 15 Novembre 21h

PLOT  JAZZPlot 1

http://www.trio-plot.com/PLOT/home.html

 

Sebastian Wehle – Saxophone/composition

Robert Lucaciu – contrebasse/composition

Philipp Scholz – batterie/composition

 

Dans un langage plus courant PLOT signifie la joie d’être à trois et ces trois jeunes musiciens nous le font bien sentir. Leur musique et compositions sont ouvertes au monde „le notre, le meilleur des mondes possible“ mais également à tous ces mondes que l’on ne connait pas. Sebastian Wehle- Saxophone, Robert Lucaciu – contrebasse, Philipp Scholz – batterie nous racontent et se racontent des histoires qu’ils inventent en les racontant. La musique de PLOT est une musique qui prend son temps, qui se perd et se retrouve, qui flâne et observe et qui est surtout curieuse de tout. Ecouter PLOT c’est rêver qu’on est entrain d’écouter PLOT jouer pour nous.

Ein Drummer, ein Bassist, ein Saxophonist – drei Künstler, die auf Muskelspiel verzichten. Ihr Maßstab ist allein die Musik. PLOT suchen das Wesentliche und geben uns einen Einblick in bunte Seelenwelten voll Charme und Witz.

Die Musik dieses Saxophontrios ist von außergewöhnlicher Intimität geprägt. Diese Intimität stellen die Musiker in den Raum und entspinnen mit sinnlicher Spielfreude erzählerische Handlungstränge.

Die seit Teenagertagen Verbundenen, Philipp Scholz am Schlagzeug und Robert Lucaciu am Bass, sind wohl familiär eingespielte Rhythmusgruppen. Bei der Bundesbegegnung „jugend jazzt“ 2007 treffen die Beiden auf Sebastian Wehle, woraus der Wunsch nach einem gemeinsamen Projekt entsteht – 2009 dann schlussendlich das Kollektiv PLOT. Seitdem arbeiten die Drei kontinuierlich an einer persönlichen Musiksprache, in der sie mittlerweile fließend kommunizieren.

Scholz‘ Schlagzeugspiel ist ein Kommentar – verspielt, entrückt und doch gesanglich. In seinem Instrumentarium finden neben Glockenspiel und Klangschalen auch spezielle Gegenstände – wie Stimmverzerrer oder „Super Rub Mallets“ – Platz.

Sein Fundament und Korrelat ist der melodische und kraftvolle Kontrabass Lucacius, der sowohl gestrichen und gezupft; geschlagen und gestreichelt wird. Darüber spannt Wehle mit seinem samtig dunklen Ton ein Netz aus Erzählungen und Fragestellungen. Im Zusammenspiel entstehen dreidimensionale Räume und Geschichten.

PLOTs Klang zeichnet sich durch Gelassenheit und absolute Gleichberechtigung der Musiker aus. Auf den Kern reduziert und frei von Eitelkeiten – und doch niemals anämisch – finden sie ihren musikalischen Standpunkt in Eigenkompositionen voll fragiler Kraft und morbider Schönheit, irgendwo zwischen Neuer Musik, älterer Musik und ganz neuer Musik.